Seit dem 29.01.2019 gilt die EU-GüterrechtsVO mit einheitlichen Regelungen für die Bestimmung des auf das Güterrecht anwendbaren Rechts bei Fällen mit Auslandsbezug. Sie löst den bis dahin gegoltenen Art. 15 des Einführungsgesetzes zum BGB ab. Wichtigste Veränderung für das in Deutschland geltende internationale Privatrecht ist, dass für neue Ehen jetzt der erste gemeinsame Aufenthaltsort nach Eheschließung wichtiger als eine etwaige gemeinsame Staatsangehörigkeit der Eheschließenden ist, um das anwendbare Güterrecht zu bestimmen. Der größte Vorteil, der sich aus dieser nunmehr unmittelbar in jedem Land der Europäischen Union geltenden Vorordnung ergibt, ist, dass endlich in der gesamten Europäischen Union einheitlichen Anknüpfungsregeln für die Bestimmung des anwendbaren Rechts gelten.

Der Focus berichtet ausführlich über angeblich steigende Gewalt durch Polizisten, aber auch über die steigende Gewalt gegen Polizisten und zitiert RA Arnold.

In Berichten um die angebliche Mißhandlung eines jüdischen Professors durch Polizisten in Bonn zitieren sowohl die Rheinische Post als auch der Kölner Stadtanzeiger  RA Arnold als Verteidiger der Beamten, der die Vorwürfe zurückweist.

Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet in der Ausgabe vom 20.2.2018 über die Verschwendung von Steuergeldern bei der Rückforderung von überzahlten Bezüge und zitiert hierbei RA Arnold.